Beim dritten Casting von “Deutschland sucht den Superstar” haben es vier Kandidaten in den Recall geschafft. Das heisst vier Bewerber wurden dem Zuschauer vor dem Fernseher ans Herz gelegt.
Im Recall sind Menowin Fröhlich, Steffi Landerer, Christian Paternoga, Ines Redjeb und Andrea. Wie wir es gewohnt sind, waren auch wieder viele “anderweitige Talente” dabei. Nehmen wir nur mal Timo Harder, den größten Michael Jackson Fans. So jedenfalls sagt er selbst von sich. Im Vergleich mit Menderes ist er Klassen besser, erzählt Timo noch im Vorspann. Doch dann die bittere Enttäuschung: Die Jury sieht das ganz anders. Dieter Bohlen bringt es auf den Punkt: “Du kannst nicht tanzen, du kannst nicht singen.”
Da sind unsere Recallkandidaten dann doch schon viel interessanter. Fangen wir mit Menowin Fröhlich an. Er war schon vor 4 Jahren bei DSDS und ist unter die Top 20 gekommen, doch wegen juristischen Problemen zog er nicht in die Mottoshows sondern ins Gefängnis ein. Neues Jahr neues Glück. Seine Stimme überzeugt auf jeden Fall.
Steffi Landerer hingehen überzeugt wohl eher mit ihrem Aussehen und ganz besonders mit ihrer Oberweite, denn ihr Gesang war nur gut jedoch nicht sehr gut. So auch Andrea. die mit ihrer spritzigen Art mehr begeistert als mit dem gesanglichen Leistungen.
Bleiben noch Christian Paternoga und Ines Redjeb. Er ein Schlagzeuger einer Metallband zeigt mit dem Song You Don’t Know” von Milow viel Gefühl und sie erhält die Fahrkarte für den Recall durch ihr Gesamtpaket. Wer dann von ihnen in die “Jetzt oder Nie” Show einzieht, wird sich erst noch zeigen. Bis dahin ist es noch ein weiter Weg, der gegangen werden muss. Von 120 Recallkandidaten schaffen es 15 in die erste Liveshow von DSDS.
{ 1 trackback }
{ 0 comments… add one now }