Die Top 15 Show bei DSDS

by clarissa on 1. März 2009

Die besten 15 Kandidaten und Kandidatinnen kämpften heute um den Einzug in die Mottoshows. Von romantischen Popsongs über Schlager bis hin zu Songs, die die Bühne rocken, boten die jungen Talente den Zuschauern eine breite Palette an professionellen Darbietungen.
Die Entscheidung sollte dabei heute nicht nur bei der Jury liegen, sondern auch bei den Zuschauern, die telefonisch über das Weiterkommen der potentiellen Superstars entscheiden konnten. Die besten fünf von den Fernsehzuschauern gewählten Kandidaten würden sicher weiterkommen – über die verbleibenden 10 sollte dann die Jury entscheiden.
Der erste Sänger auf der DSDS-Bühne war Marc Jentzen mit „Breathe Easy“ von Blue. Der einst schon als Favorit gehandelte DSDS-Anwärter war heute leider ein wenig enttäuschend – vielleicht lag es an der Nervosität als erster Kandidat in der heutigen Show.
Danach kam Roshan Paul auf die Bühne. Der ehemalige Schuhverkäufer sang von Mando Diao „Dance With Somebody“ und legte in körperbetontem Outfit eine spritzige Performance auf die Bühne. Man sah sichtlich, dass er sich dabei wohlfühlte. Auch die Jury lobte seinen beeindruckenden Auftritt.
Michelle Bowers war während ihrem Auftritt mit „Almost Lover“ sichtlich nervös und konnte mit ihrer Zitterstimme und ihrer Unsicherheit leider nicht unbedingt überzeugen. Ganz anders dagegen der Auftritt von Annemarie Eilfeld – ihre gelungene Interpretation von Katie Perry war untermauert von heißen Tanzszenen und einer selbstbewussten Stimme. DSDS-Nesthäkchen Florian Ehlers mit Michael Bublès Titel „Home“ sang laut Jury etwas zu brav, aber insgesamt konnte der 16-jährige den Song mit einer guten Stimme und seiner gewohnt sympathischen Art rüberbringen.
Schlager-Fan Vanessa Neigert sang gekonnt einen alten deutschen Schlager, stilecht im rosa Petticoat, und flirtete dabei kokett mit Kamera und Publikum. Von der Jury bekam sie drei Mal ein dickes Lob. Cornelia Patzlsperger trat mit ihrer Harfe auf und sang „Time After Time“ in einer ansprechenden, ganz eigenen Version.
Tobias Rößler, der eher unscheinbare DSDS-Kandidat, von dem seither noch nicht viel zu sehen war, konnte eine sehr gute Stimme präsentieren – jedoch war die Performance noch nicht so gut wie sie sein könnte, es fehlte noch etwas mehr „Entertainment“.
Vanessa Civiello sang einen Song von Whitney Houston, brachte dabei laut Bohlen jedoch zu viel „Mädchen von Nebenan“ mit als „Superstar“. Benny Kieckhäben interpretierte als erster männlicher Sänger bei DSDS einen Christina Aguilera Song („Hurt“), weckte damit aber eher gemischte Gefühle bei der Jury. Fausta Giordano sang „Under My Umbrella“ und lieferte dabei eine gute Performance ab – gesangsmäßig konnte sie allerdings heute nicht so glänzen.
Dominik Büchele hatte sich für heute erneut einen James Blunt Song ausgesucht, den er auch sehr gut interpretierte – jedoch war die Jury enttäuscht, nicht auch mal etwas anderes von ihm zu hören. Für die nächsten Shows muss sich der junge Schwabe etwas Neues einfallen lassen, um mehr von seiner Persönlichkeit zeigen zu können.
Daniel Schuhmacher war nach Dieter Bohlens Einschätzung der beste männliche Kandidat des Abends, alle drei Jury-Mitglieder attestierten ihm eine „geile Stimme“ und eine super Performance. Bei den Damen war Sarah Kreuzs Auftritt mit Abstand am Professionellsten, sie sang „Listen“ von Beyonce – mit absolutem Gänsehautfeeling.
Last but not least kam Holger Göpfert auf die Bühne und sang mit gekonntem Entertainment „Oh Darling“ von den Beatles – er rockte mit der Nummer den ganzen Saal und kam auch bei der Jury entsprechend gut an.
Dann folgte die Entscheidung. Die Zuschauer wählten fünf Kandidaten sofort in die Top 10: Daniel Schuhmacher, Vanessa Neigert, Dominik Büchele, Sarah Kreuz und Holger Göpfert. Von den verbleibenden 10 Wackelkandidaten entschied sich die Jury dafür, Annemarie Eilfeld, Vanessa Civiello, Marc Jentzen, Cornelia Patzlsperger und Benny Kieckhäben in die Mottoshows mitzunehmen.
Somit war der Traum vom Superstar an diesem Abend für Fausta Giordano, Roshan Paul, Florian Ehlers, Michelle Bowers und Tobias Rößler zu Ende.
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George 1. März 2009 um 10:09

Hallo @ all. Also ich bin nicht unbedingt ein Fan dieser Sendung, aber ich möchte mal eine Kritik loswerden: ich fand den TV-Sound mehr als bescheiden. Wenn Marc Jentzen einen solchen In-Ear-Sound hatte, ist er echt zu bedauern. Die Band (die hervorragend ist) stand viel zu sehr im Vordergrund, war schwierig, sich “durchzuhören”. Den FOH-Sound kann man am TV natürlich nicht beurteilen, hoffe aber, dass es da besser war. Immerhin wurde es nach ein paar Songs besser. Schade. Hörte sich fast an, als ob alle Inputs auf 0 dB gepegelt waren und die Fader ebenfalls bei 0dB eingefroren wurden.

Gruß Georg

MISTERCZECH 1. März 2009 um 10:59

Roshan Paul hätte nicht rausfliegen sollen -_-
Cornelia Patzlsperger hätte ich an seiner Stelle gehen lassen, hat er doch eine tolle PErfomance hingelegt

Rüdiger 1. März 2009 um 16:08

Also ich finde dass Holger voll talentfrei ist und nichts drauf hat, ich weiß nicht wer eine Platte von dem Kaufen will? Also ich ganz bestimmt nicht. Und da er anscheinend nur den einen Song drauf hat hätte er genau so gut zu “Das Supertalent” gehen können denn Mitleid weil die Person so hilflos aussieht hatten wir ja schon dort mit dem Gewinner. Also mich pisst es an dass er weiter ist statt zb Tobias der wie Thomas Godoj singt.
Naja das wars von mir,
mfg

Maren J. 2. März 2009 um 13:38

Hier habe ich schon die zehn neuen Songs für die Mottoshow nächsten Sonnabend gefunden:
http://www.klatsch-tratsch.de/2009/03/02/dsds-das-sind-die-zehn-songs-fur-die-erste-mottoshow-greatest-hits/#more-20268

sintino 2. März 2009 um 19:33

hey wollte mal mit sahra chatten um sie ein paar sachen zu fragen wo sie wohnt weil ich heise auch kreuz habe eine sehr wichtige frage an sie würde mich echt freuen sie mal beim chat zu fragen sinti

batscheli 2. März 2009 um 19:54

hallo zusammen ich finde Daniel Schumacher der beste sänger besonders da wo er im singstudio sang. so ein hammer typ

dorian 2. März 2010 um 19:09

hi batschelli genau ein jahr später

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