Das letzte DSDS-Casting vor dem Recall

by clarissa on 7. Februar 2009

Los ging es heute mit der Fortsetzung des Castings in Mannheim. Den ersten Auftritt hatte die 17-jährige Darinka Langer, die jedoch nicht über die ersten beiden Zeilen ihres Songs hinauskam, ehe Bohlen den Vortrag beendete und ihr zum Abschied noch ein Autogramm überreichte. Dagegen bekam die hübsche Italienerin Fausta Giordano mit ihrer Interpretation von „Lady Marmelade“ ein klares Ja von der Jury. Die 17-jährige Gymnasiastin konnte ihr Glück kaum fassen und freute sich über den Recall-Zettel.

Dann ging das Casting in München weiter. München war die letzte der insgesamt 15 Casting-Stationen der diesjährigen DSDS-Staffel. Hier wurden die letzten Tickets für den Recall vergeben. So beispielsweise an Vanessa Civiello aus Leinfelden-Echterdingen, die bereits vor Ende ihres Songs von Dieter den Recall-Zettel in die Hand gedrückt bekam. Hier scheint der Gesangs- und Klavierunterricht des italienischen Vaters Früchte getragen zu haben. Die sympathische 17-Jährige freute sich sehr über ihr Weiterkommen.

Weniger gut dagegen waren die Auftritte von Informatik-Student Steffen aus Bruchsal (O-Ton Dieter: „Du bist wie eine Kläranlage – außen Beton, innen Scheiße“) oder von Sabrina, die ihr Gesangstalent zuletzt unter Alkoholeinfluss auf dem Volksfest zum Besten gegeben hatte. Darüber wird sie wohl nicht hinaus kommen – zumindest nicht im Rahmen von DSDS.

Für Überraschung sorgte der 27-jährige Holger Göpfert aus Würzburg. Der zunächst schüchtern und ruhig wirkende Verwaltungsangestellte lebte förmlich auf, nachdem er mitsamt Keyboard einen Song der Beatles interpretieren durfte. Die Jury bezeichnete ihn als gekonnten Entertainer und ließ ihn weiterkommen mit der Bitte, an seinem persönlichen Auftritt – wenn er nicht singe – zu arbeiten.

Weiter kamen auch die Harfenspielerin Cornelia Patzlsberger – trotz des Neins von Volker Neumüller -, und der indische Schuhverkäufer Roshan Paul, der vor allem mit seinem Selbstbewusstsein und seiner „guten Bandbreite in der Stimme“ Dieter Bohlen und Voker Neumüller überzeugen konnte.

Lustige Auftritte waren auch wieder dabei – von „Alicia Mies“ statt Alicia Keys bis hin zu Kandidaten, die laut Bohlen nicht einmal in der Fußgängerzone mit ihrem Gesang Geld verdienen könnten.
Das „Songquiz“ stellte so manchen Zuschauer bzw. Zuhörer vor ein Rätsel und Cosimo, der „Checker vom Neckar“ präsentierte mit seiner lachhaften Einlage als Möchtegern-Elvis mit eigenem Text einen schönen Abschluss der Castingtour.

Die Vorschau für den Recall weckt Lust auf mehr: 9 Tage lang werden die Kandidaten und Kandidatinnen auf Herz und Nieren geprüft, es soll der härteste Recall aller Zeiten werden. Vom Singen am Bungee-Seil bis zu Auftritten mit Riesenschlangen wird alles dabei sein. Die Teilnehmer müssen außerdem jetzt schon im Tonstudio beweisen, dass sie das Talent zum Superstar haben. Auf die erste Recall-Folge am nächsten Mittwoch darf man gespannt sein – nur die besten 15 Sängerinnen und Sänger werden letztendlich weiterkommen.
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Daniel 7. Februar 2009 um 21:29

Ihr habt da einen Megafehler bei Nina Eichinger:
Nina Eichinger kam 1981 in München auf die Welt und ist die Tochter des bekannten Filmproduzenten Bernd Eichinger. Ihre Mutter, die Cutterin Jane Seitz, verstarb im Jahr 1988. Im gleichen Jahr nahm Nina Eichinger ihre zweijährige Ausbildung an der Munich International School in Starnberg in die Hand und schloss diese im Jahr 2000 mit dem International Baccalaureate ab.

Nina ist also 81 geboren, sieben Jahre später starb ihre Mutter. Und mit sieben Jahren begann sie ihre ZWEIjährige Ausbildung, die sie – wir erinnern uns, sie hat sie 1988 begonnen – im Jahr 2000 abgeschlossen? Häh? Irgendwo ist Euch da der Taschenrechner flöten gegangen…

Nehmt die zwei Jahre raus, das stimmt nicht.

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