Zweites Casting von DSDS 2009 in Essen

by clarissa on 24. Januar 2009

Für das zweite Casting von Deutschland sucht den Superstar fand sich die Jury in dieser Folge in Essen ein. Bei keinem Casting in Deutschland war die Konkurrenz so groß wie hier – zahlreiche Kandidaten und Kandidatinnen warteten auf das Urteil von den Juroren Dieter Bohlen, Nina Eichinger und Volker Neumüller. Die Kluft zwischen guten und schlechten Bewerbern war jedoch teilweise sehr groß.

Den Anfang machte der 24-jährige Dani aus Solingen, der am liebsten in der Kindersendung „Hallo Spencer“ bei den „Quietschboys“ mitsingen will. Doch seine Roberto Blanco Imitation überzeugte die Jury nicht – Dieter Bohlen wartete mit dem ersten originellen Spruch der Sendung auf und meinte, dass Danis Stimme zwischen zwei Mülltonnen ein schönes Familienfoto ergäbe. Auch der Rapper Richard, der Musik zu seinem Beruf machen will, scheiterte mit drei Neins von der Jury kläglich. Ebenso ging es auch Maria aus Essen, die mit ihren 45 Jahren einfach zu alt für das DSDS-Format war.

Hingegen wusste die hübsche Sarah Kreuz aus Schweinfurt, wie sie die Jury zum Recall überreden konnte – sie durfte sich mit ihrem Song „Listen“ über drei klare Jas freuen. Besonderen Anklang fand auch Christian Kohnen, der Individualist aus Cloppenburg, der mit seinem gefühlvollen Gitarrenauftritt und einzigartiger Stimme sofort den begehrten gelben Recall-Zettel erhielt. Laut Bohlen war dies der erste Kandidat, der definitiv ins Finale gehöre.

Ein paar Wackelkandidaten waren auch dabei, die eher wegen ihrer Persönlichkeit als mit ihrer gesanglichen Leistung weiterkamen. Dazu zählten unter anderem die 22-jährige Christine Gerstenberger, das Energiebündel mit Zauberstab oder auch die 19-jährige Gabriella Pfister, die hübsche Praktikantin aus Göttingen, die besonderes Bohlen mit ihren optischen Qualitäten in ihren Bann zog. Auch der erst 16 Jahre alte Spanier Juan José Amaro Fernandez wurde zunächst als zu jung abgeschrieben, durfte sich schlussendlich durch Nina Eichingers Zusage und Bohlens spontaner Einwilligung doch über den Einzug ins Recall freuen.

Natürlich gab es auch wieder richtig lustige Auftritte von Bewerbern in originellen Kostümen und weniger erfreulichen Stimmeinlagen, die teilweise, so Bohlen, „so viel Stimme hatten wie ein Spatz Fleisch an der Kniescheibe“. Auf die nächste Folge darf man gespannt sein!
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Uli´s Blogstelle » Blog Archiv » DSDS - 6. Staffel - 2. Sendung: Fazit
24. Januar 2009 um 23:39

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Michael Hirte 26. Januar 2009 um 00:15

haha, die interpretation vom roberto blanco war echt goil ^^

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