Der Kölner Express bringt heute etwas Klarheit in die jüngst bekannt gewordenen Probleme von DSDS-Kandidat Mark Medlock. Der Offenbacher hatte nicht nur mit einer Nasennebenhöhlenentzündung zu kämpfen, sondern hat offensichtlich auch psychische Probleme mit dem Miteinander in der Superstar-Villa.
Dieter Bohlen zitiert Mark Medlock am Samstag nach der Show in seine Garderobe, weil er offenbar ahnte oder wusste, dass mit Mark irgendetwas nicht stimmt. Über das Gespräch mit Dieter sagt Mark zum EXPRESS: „Ich habe Dieter dort erzählt, dass es so nicht weitergehen kann“ .. „Ich halte es nicht mehr aus. Das Leben in der Villa raubt mir die letzten Kräfte.“ Und weiter: „Es ist furchtbar in dem Haus. Diese bunten Wände machen mich verrückt. Es gibt keine Möglichkeit zum Rückzug. Wir leben auf superkleinem Raum – und alles dreht sich rund um die Uhr nur um DSDS.“
Mark Medlock möchte nun in ein eigenes Hotelzimmer, wo er sich auf seine Musik konzentrieren kann. Angeblich habe ihm Dieter Bohlen im Gespräch Hilfe versprochen, was erklärt warum Mark gelöst und heiter aus dem Gespräch mit Dieter wiederkam.
Auch Marks Zimmergenosse, der Kölner Thomas Enns (24), hat Verständnis: „Alles ist total eng. Den Namen Villa verdient das Haus auf keinen Fall. Unser Zimmer ist höchstens 10 Quadratmeter groß. Mark und ich schlafen quasi Kopf an Kopf. Mir selbst wurde das auch schon ein paar Mal zu viel. Da bin ich dann einfach zu meinen Eltern nach Porz gefahren und habe dort geschlafen. Ich kann Mark verstehen, wenn er ein eigenes Zimmer haben will.“
Doch die Möglichkeiten das Problem zu lösen sind sehr begrenzt. RTL-Sprecherin Anke Eickmeyer: „Ein Umzug ins Hotel ist nicht möglich. Derzeit sind die Kandidaten für Auftritte in Deutschland unterwegs. Dort haben sie natürlich ein Einzelzimmer. Wenn sie wieder zurück sind, werden wir für Mark eine Lösung finden, so dass er mehr Freiraum bekommt.“
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